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Suchbegriff: Marc Forster

Die Swatch Group zeigt trotz Umsatzrückgang Anzeichen einer Erholung mit einem Kursanstieg von 14 %, stößt jedoch aufgrund struktureller Kostenbedenken bei Finanzanalysten auf Skepsis hinsichtlich der optimistischen Prognose von CEO Nick Hayek, der für 2026 einen Betriebsgewinn von 500 bis 600 Millionen Franken erwartet.
Finanz und Wirtschaft hebt fünf Schweizer SPI-Aktien hervor, die in der vergangenen Woche deutlich zugelegt haben, darunter Gurit (plus 25,8 % nach ZKB-Upgrade), ABB (plus 11,6 % aufgrund starker Ergebnisse und Rückkauf), Swatch Group (plus 10,2 % trotz Gewinnrückgang), Siegfried (plus 9,1 % nach Übernahmen in den USA/Australien) und Sunrise (plus 8,9 % aufgrund von Preisänderungen bei Swisscom und hoher Dividendenrendite).
Die Swatch Group meldete besser als erwartete Jahreszahlen, die eine verbesserte Dynamik in der zweiten Jahreshälfte 2025 zeigen und eine deutliche Erholung des Betriebsgewinns prognostizieren. Das Unternehmen verzeichnete ein Wachstum von fast 20 % im nordamerikanischen Geschäft, und CEO Nick Hayek kündigte für 2026 erhebliche Verbesserungen der Rentabilität an, obwohl die Gruppe einer verstärkten Kontrolle ihrer Aktivitäten in China und Fragen der Unternehmensführung ausgesetzt ist.
Der Schweizer Lebensmittelhersteller Orior meldete für 2025 einen vorläufigen Umsatz von 623 Millionen CHF, was einem Rückgang von 1,5 % entspricht, aber etwas besser ist als die Prognose des Unternehmens von -2 % bis -4 %. Die Umstrukturierung des Unternehmens ist noch im Gange, wobei noch wichtige Maßnahmen zum Schuldenabbau anstehen. Die geprüften Zahlen sollen am 25. März veröffentlicht werden.
Der Backwarenhersteller Aryzta hat für das Geschäftsjahr 2025 eine erfreuliche Entwicklung mit positiven Kennzahlen gemeldet, darunter eine starke Cashflow-Entwicklung und ein einstelliges organisches Wachstum. Die Börse reagierte positiv mit massiven Kaufaktivitäten, und das Unternehmen investiert 40 Millionen Euro in eine neue Burgerbrötchenfabrik in Portugal. Die endgültigen Zahlen werden Anfang März veröffentlicht.
Avolta meldete für die ersten neun Monate ein Umsatzwachstum von 2,3 % auf CHF 10,3 Milliarden, aber das organische Wachstum von 4,8 % im dritten Quartal lag aufgrund erheblicher Währungseinflüsse unter den Konsensschätzungen. Trotz eines verbesserten Wachstums im Oktober und besserer Aussichten für Nordamerika zeigte die globale Gruppe für Reiseeinzelhandel und Lebensmittelservice eine Verlangsamung gegenüber den Ergebnissen der Vorquartale.
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